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Lehrgang Wirtschaftsmediation - Inhalte
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Ausbildungsinhalte für







ANMELDEFORMULAR IMCP >>
ANMELDEFORMULAR CognoCom >>
ANMELDEFORMULAR Humboldt-Universität >>

























C³ in Schmiechen/Augsburg zusammen mit dem IMCP
   

1. Ausbildungsabschnitt:

Der erste Ausbildungsabschnitt führt zur Qualifikation als C³ Konfliktmanager(in). Teilnehmende Rechtsanwälte sind danach gem. § 7a BORA berechtigt, die Berufsbezeichnung Mediator(in) zu führen.

1.Modul

Kommunikation I, Verhandlung I, Verhandlungsmodelle, Konfliktanalyse, Psychologische Grundlagen, Shuttle Diplomacy, Konflikttheorie, Konstruktivismus, Ethik

2.Modul

Kommunikation II, Verhandlung II, Konfliktmanagement, Mediation I, Interventionstechniken, Systemisches Arbeiten, Moderationstechniken, Einsatzmöglichkeiten der Wirtschaftsmediation, Person und Haltung des Mediators,

3.Modul

Mediation II, Mediation Management, Spezielle Fragetechniken, Prinzipien und Regeln, Verhandlung III

4.Modul

Mediation III, Kreativtechniken
Prüfungskolloquium und Abschluss:RA-Mediator/in (§7a BORA), Konfliktmanager/in C³


   
2. Ausbildungsabschnitt  Aufbaukurs:

Der 2. Ausbildungsabschnitt führt zur Qualifikation als C³ Mediator(in)/Wirtschaftsmediator(in).
1.Modul

Berater in der Mediation, Juristisches Wissen, Marketing, Team-Mediation, Supervision I, Verhalten in schwierigen Gesprächssituationen, Zeitmanagement, Mediationsmodelle (Transformativ, Facilitativ, Evaluativ)

2.Modul

Mehrparteienkonflikte, Ausgleich von Machtungleichgewicht in der Mediation, Networking, Persönliche Arbeitstechniken, Supervision II,

3.Modul

Großgruppenmediation, Spezielle Mediationsformen, Umgang mit Stress, spezielle Konfliktdynamiken, Spezialfragen

4.Modul

Mediation in der Praxis
Testing und Abschluss zum C³-Mediator(in)/Wirtschaftsmediator(in) (BMWA)



   
Zusatzmodul: mediationsorientiertes Coaching

Dieser  Ausbildungsabschnitt führt zur Qualifikation als  mediationsorientierter Coach.

In allen Modulen ausbildungsbegleitend:
Peergroups:   Während der Ausbildungsmodule vertiefen die Teilnehmer individuell die Lerninhalte.
Supervision:   Parallel zu den einzelnen Modulen arbeiten die Teilnehmer an eigenen Mediationsfällen, die von den Ausbilder(innen) an Supervisionstagen in Kleingruppen supervidiert  werden.
In der mediationsanalogen Supervision findet die Reflexion des eigenen Handels und Vorgehens der TN im Prozess der Mediation statt. Typische Mediationsfallen werden so bewusst gemacht und der Umgang mit ihnen geübt.























C³ in Witten/Düsseldorf zusammen mit CognoCom

Herausforderung
Ob als Berater, Führungskraft oder Mitarbeiter: Alle stehen vor der Herausforderung die Interessen der Kunden zu erkennen. Das ist gut für die Kommunikation, zur Konfliktvermeidung und ein erfolgreiches Miteinander. Die dafür bisher bekannten Führungs- u. Moderationsmethoden haben allerdings ihre Grenzen.

Intervention
Die Methode der ganzheitlichen Wirtschafts-Mediation ist fortschrittlich, wirksam, maximal hilfreich und äußerst kostenreduziert, wenn es darum geht, Lösungen für und mit den Beteiligten effizient zu erarbeiten und umzusetzen. Richtig angewendet und in der Organisationskultur u. -struktur verankert, ist diese für die nachhaltige Verbesserung der Kommunikation & Betriebsergebnisse/Produktivität nachweislich förderlich.

Ganzheitlichkeit
Die Ausbildung möchte, neben ihrem Kern, der Vermittlung von Wissen und praktischer Anwendung der Methode Wirtschafts-Mediation, auch den ganzheitlich-betriebswirtschaftlichen „Überbau“ in Exkursen mit vermitteln.

Ganzheitlichkeit bedeutet in diesem Sinne auch: Das Prinzip von „Ursache & Wirkung“ (an) zu erkennen. Die Wiederherstellung einer effizienten Kommunikation basiert, neben der Wiederherstellung der Beziehungsebene, auch ursächlich zu erkennen Warum diese Störungen entstanden sind. Der „Nährboden“ für Missverständnisse/Konflikte sind in den meisten Fällen die Betriebs- u. Kommunikationsstrukturen. Diese verhindern häufig Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Informationen, Daten und Fakten. Betriebswirtschaft und eine wertschätzende Kommunikation bilden häufig keine sinnbringende Einheit.

Dieser zusätzliche Ansatz in der Wirtschafts-Mediation nimmt den Gesamtbetrieb mit seinen fachlichen wie menschlichen Herausforderungen „in den Blick“. Und zwar

  • in die Organisationsentwicklung,
  • in den Bereich Finanzwirtschaft,
  • in das Thema Marktentwicklung und
  • in den Bereich Personalentwicklung.

Zusammenfassung
Wirtschafts-Mediation für Betriebe durchführen zu können, bedeutet auch diese Kenntnisse u. deren praktische Handhabung zu haben. Beides führt dazu, dass über die Konfliktlösung hinaus, sich die Beratungs- und Interventionskompetenz gravierend erweitert. Das führt zu einem Mehr an Akzeptanz und Umsetzungs-“garantie“ bei den Beteiligten, als auch bei den Auftraggebern in „Wirtschaft & Arbeitswelt“.  

Lern-Ziel

  • Kommunikationsstrukturen in „Wirtschaft & Arbeitswelt“ (er-)kennen, analysieren, verstehen und für Entwicklungsprozesse nutzen
  • Ganzheitlich-betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge als Basis für Kommunikationsprozesse verstehen  
  • Aufbau des eigenen Selbstverständnisses
  • Umsetzung der Prinzipien
  • Flexible Verwendung der Methoden, Instrumente und Techniken

Im Seminar lernen die TeilnehmerInnen wie sie in der Führung, als (begleitender) Berater/Entwickler oder Wirtschafts-Mediator für den Prozess verantwortlich sind. Sie erfahren etwas über die damit verbundene Haltung, den „Stil“ der Kommunikation, dass dieser ein gänzlich anderer ist, als sie es womöglich bisher praktiziert haben. Die Ganzheitliche Wirtschafts-Mediation ist das effiziente „Mittel“ zur Besserung der Kommunikation & Betriebswirtschaft. Ganz besonders legen wir, neben diesen Kenntnissen, Wert auf die persönliche Entwicklung unserer TeilnehmerInnen.

Lern-Inhalt
Der/Die TeilnehmerIn hat in dieser Veranstaltung alle relevanten Themen und Argumentations“linien“ der ganzheitlichen Wirtschafts-Mediation erhalten und praktisch im Prozess geübt. Es ermöglicht mit dem Ansatz betrieblich zu handeln, sowohl bei der Einleitung von so genannten Unternehmensentwicklungsprozessen, als auch bei der Begleitung von Konfliktlösungen. 

Der Ansatz: Ganzheitliche Wirtschafts-Mediation
Es gibt bis Heute und chronisch zentrale Konflikte in der Wirtschaft u. Arbeitswelt: „Arbeit und Kapital“, „Macht und Abhängigkeit“, „Wissen- und Unwissenheit“. Es gibt aber eben so eine zentrale Verbindung aller Konflikte: „Das Streben nach Gewogenheit & Nutzen“. Dazwischen „bewegt sich die Welt“, damit haben wir es zu tun. Mit dem Ansatz von „Hilfe zur Selbsthilfe“ die Interessen erkennen, aufzeigen und im Lösungsprozess ergebnisorientiert für kommunikationsfördernde Strukturen & Abläufe zu sorgen, dass ist die Aufgabe von Wirtschafts-Mediation.

 

Inhalt

Modul 1
Grundlagen und Grundannahmen der Mediation: Ethik und Prinzipien
Kommunikation I, Verhandlung I, Verhandlungsmodelle, Konfliktanalyse, Psychologische Grundlagen, Shuttle Diplomacy, Konflikttheorie, Konstruktivismus, Ethik

Exkurs: Konflikt 1 „Wohin geht die Reise und wie kommen wir dorthin?“ (Bestimmung Standort“; Ziel & Strategie), Konflikt 2 „Das liebe Geld“ (Finanzwesen; Kapital)

Modul 2         
Anbahnung einer Mediation
Kommunikation II, Verhandlung II, Konfliktmanagement, Mediation I, Interventionstechniken, Systemsches Arbeiten, Moderationstechniken, Einsatzmöglichkeiten der Wirtschaftsmediation, Person und Haltung des Mediators, Abschluss zum/zur C³-Konfliktmanager/in, Gewaltfreie Kommunikation (GfK)

Exkurs: Konflikt 3 „Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken“ (Kommunikative Aufstellung: Struktur (Aufbau- und Ablauforganisation)), Konflikt 4 „Wer gibt die Information, Wer trägt die Verantwortung?“ (Verantwortung für Ergebnisse

Konfliktanalyse: Anliegen, Positionen, Interessen

Exkurs: Konflikt 5 „Woher kommt das Geld und wohin geht es?“ Controlling & Steuerung“, Konflikt 6 „Das Wissen „lehren“ Coaching & Knowledge-Management

Modul 3                     
Mediation II, Mediation Management, Spezielle Fragetechniken, Prinzipien und Regeln, Verhandlung III

Exkurs: Konflikt 7 „Zeit gegen Geld“ (Produktivität), Konflikt 8 „Zielvereinbarung statt Zielvorgabe“ (Personalentwicklung) 

Modul 4         
Mediation III, Kreativtechniken, Abschluss zum/zur C³-RA-Wirtschaftmediator/in (für RechtsanwältI
nen nach § 7a BORA)

Exkurs: Konflikt 9 Märkte entwickeln von Innen: „Marktentwicklung" (Strategie und Marketing), Konflikt 10 „Wie viel Leistung lohnt sich?“
(System Entgelt und Beteiligung am Kapital)

Modul 5                     
Berater in der Mediation, Juristisches Wissen, Marketing, Team-Mediation, Supervision I, Verhalten in schwierigen Gesprächssituationen, Zeitmanagement, Mediationsmodelle (Transformative, Facilitative, Evaluative)

Exkurs „Weitere Konfliktfelder“: Die Vermeidung vom Gau: „Krisenintervention, Sanierung“, Der Pionier: „Gründung u. Existenzfestigung“,
Der Beginn vom „Loslassen“: „Betriebs- oder Anteilsverkauf/Beteiligung“, Der Schluss: „Unternehmensnachfolge“

Modul 6         
Praktische Anwendungsfelder: Projektphase mit Supervision
Großgruppenmediation, Spezielle Mediationsformen, Umgang mit Stress, spezielle Konfliktdynamiken,
Spezialfragen, Systemisches Konsersieren (SK-Prinzip)

Modul 7                     
Abschluss der Mediation. Rechtliche Fragen und Probleme
Mehrparteienkonflikte, Ausgleich von Machtungleichgewicht in der Mediation, Networking, Persönliche
Arbeitstechniken, Supervision II, Abschluss zum/zur C³-Mediation-Manager/in

Modul 8                    
Zertifizierung, Testing und Abschluss zum/zur C³-Wirtschaftsmediator/in (BMWA)

Didaktische Systematik
Komplexe Themen, „Ganzheitlich-Systemisch“ be- u. erarbeitet, fordern eine besondere teilnehmerorientierte Didaktik. Aus diesem Grund werden im Wechsel verschieden Formen der Vermittlung und Erarbeitung angeboten. Grundsätzliche bieten wir vor, in und nach jeder Veranstaltung folgenden Rahmen an:

- Persönliche Beratung
- Info-Veranstaltung vorab der Ausbildung zum Ganzheitlichen Wirtschafts-Mediator
- BMWA –Regionalgruppe „Ruhrgebiet“ der (Wirtschafts-)MediatorInnen
- Literaturhinweise
- Arbeitsunterlagen
- Moderation
- Präsentation
- Coaching
- Übung
- Vortrag
- Praxisfall
- Feedback
- Gruppenarbeit
- Peergruppe
- Erfahrungsaustausch
- Supervision
- Gesprächs- und Verhandlungsstrukturen

 

Leitung, Referenten  & Organisation

Dr. Cristina Lenz (Leitung, Referentin). Rechtsanwältin, Wirtschaftsmediatorin und Lehrtrainerin BMWA®, Institutsleiterin der C³ Academy (BMWA akkreditiertes Ausbildungsinstitut), Collaborative Lawyer, CP-Attorney, Universitätslektorin in Graz und Salzburg, mehrfache Buchautorin, Coach

 

Ralf Dorgeloh (Koordination/Organisation, Wirtschaft-Mediator BMWA® und Co-Referent zum Lehrmediator BMWA®). Geschäftsführender Gesellschafter CognoCom & CognoCom „Die Akademie“, Düsseldorf, Ganzheitlicher Unternehmensentwickler, Lehrtrainer Soziales Management (Diak. Akad., Berlin)

Liane Faust (Diplombetriebswirtin, Wirtschaftsmediatorin BMWA und Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation, Coach und Autorin)

 

Inge Wonneberger-Reichert (Diplom-Betriebswirtin, Soziologin M.A., Wirtschaftsmediatorin BMWA®
psychologische Zusatzausbildung an der Universität Hamburg, selbstständige Unternehmensberatung, Ausbildungsinstitut Mediation BMWA® und Lehrtrainerin BMWA® in Wirtschaftsmediation


Roland Wiedemeyer (Diplomingenieur, Wirtschaftsmediator BMWA und Trainer für Gewaltfreie Kommunikation, Business-Coach LMI)


Kathrin Hauschild (Vertrieb u. Organisation, k.hauschild@cognocom.de, 0211/15928365)

 























C³ in Berlin zusammen mit der Humboldt-Universität 

Basiskurs

Modul 1
Kommunikation I, Verhandlung I, Verhandlungsmodelle, Mediationsstruktur, Konstruktivismus,
Ethik, Anwendungsbereiche und Grenzen der Mediation, Shuttle Diplomacy, Konstruktivismus,
Ethik

Modul 2
Psychologische Grundlagen, Konfliktanalyse, Erkennen von Emotionen, Psychophysiologische Grundlagen, Konfliktmanagement, Interventionstechniken, Systemisches Arbeiten, Moderationstechniken, Einsatzmöglichkeiten der Wirtschaftsmediation, Person und Haltung des Mediators, Abschluss zum/zur CC-Konfliktmanager/in

Modul 3
Mediation II, Kommunikation II Basiskompetenzen der Kommunikation nach Schulz von
Thun, Mediationsmanagement; Prinzipien und Regeln; Verhandlung II

Modul 4
Mediation III, Kreativtechniken, Abschluss zum/zur C³-RA-Wirtschaftmediator/in
(für RechtsanwältInnen nach § 7a BORA),

 

Aufbaukurs

Modul 1
Berater in der Mediation, Juristisches Wissen, Marketing, Supervision I, Verhalten in schwierigen
Gesprächssituationen, Zeitmanagement, Mediationsmodelle (Transformativ, Facilitativ, Evaluativ)

Modul 2
Prinzipien und Regeln, Verhandlung III, Teammediation; Mehrparteienkonflikte, Gruppendynamik,
Ausgleich von Machtungleichgewicht in der Mediation, Networking, Methodenrepertoire der Co-
Mediation, Persönliche Arbeitstechniken, Supervision II

Modul 3
Großgruppenmediation, Spezielle Mediationsformen, Umgang mit Stress und Mobbing; spezielle
Konfliktdynamiken, Spezialfragen

Modul 4                   
Testing und Abschluss zum/zur C³-Wirtschaftsmediator/in (BMWA)

 

Abschluss

Module 1 bis 4 – Abschluss zum/zur C³-RA-Wirtschafts-Mediator/in
(für RechtsanwälteInnen nach § 7a BORA)

Module 1 bis 5 - Abschluss für die Akkreditierung zum/zur zertifizierten Mediator/in
(nach Mediationsgesetz)

Module 1 bis 8 - Komplettausbildung – Abschluss professionelle Zertifizierung zum/zur C³-Wirtschafts-Mediator/in BMWA®

 





















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